Mechanische Verfahrenstechnik als Qualitätsbaustein innerhalb der Supply Chain – Fachartikel im Fachmagazin „Verfahrenstechnik“
Black Specks, Engelshaare, Staub, metallische Verunreinigungen oder andere Abweichungen können dazu führen, dass Kunststoffgranulate nicht mehr den geforderten Spezifikationen entsprechen. In der aktuellen Ausgabe des Fachmagazins „Verfahrenstechnik“ ist ein Beitrag darüber erschienen, wie wir solche Qualitätsmängel durch den gezielten Einsatz unserer mechanischen Verfahrenstechnik beheben.
Mithilfe von Aufbereitungsverfahren wie Sieben, Sichten, Separieren und optisches Sortieren können Verunreinigungen entfernt und die Produktqualität gezielt verbessert werden. Grundlage dafür ist eine sorgfältige Prüfung der Rahmenbedingungen und der jeweiligen Aufgabenstellung. Auf dieser Basis entwickeln wir einen Prozess, bei dem die einzelnen Verfahrensschritte optimal aufeinander abgestimmt sind.
Ziel ist es, die Qualität der Kunststoffgranulate zu verbessern und zu verhindern, dass ganze Chargen aufgrund geringfügiger Verunreinigungen oder Korngrößenabweichungen nicht weiterverarbeitet werden können.
Dazu gehört auch die passende Fördertechnik: Um Abrieb und Materialschäden zu vermeiden, setzen wir auf eine schonende Taktstromförderung. Dabei wird das Granulat paketweise statt mit hohen Luftgeschwindigkeiten durch Rohrleitungen bewegt, wodurch die Belastung des Materials reduziert wird.
Wie die Kombination aus logistischer Infrastruktur und mechanischer Verfahrenstechnik dazu beiträgt, wertvolle Produkte zu erhalten und die Qualität entlang der Supply Chain zu sichern, behandelt der Fachbeitrag.
Hier geht’s zum vollständigen Artikel: "Kunststoffgranulate außerhalb der Spezifikation" (Seite 34-35)
Wir wünschen viel Spaß beim Lesen!


